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ARD-Korrespondent: Kritik an Abschiebung zeigt verstörende Intoleranz gegenüber türkischer Kultur

Schwenck in der Türkeipolitik 

Toleranz ist das Geltenlassen und Gewährenlassen fremder Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten. Bisher war das Verhalten der ARD tadellos: Über die Vorfälle in Köln wurde diskret geschwiegen. Warum wird bei Herrn Schwenck nun überreagiert?

Trotz Lippenbekenntnissen, dass Diskriminierung und Intoleranz vom deutschen Staatsfernsehen nicht akzeptiert wird, üben die Organe des öffentlichen Rechts Kritik an der Abschiebung des Korrespondenten Volker Schwenk.

Als öffentlich-rechtlicher Staatsfunk sollte das Problem in einer mehr positiven Art angegangen werden, sonst könnte leicht die Stimmung kippen. Zuerst sollten sich die verschiedenen Kommissionen, die bestimmen wie das Programm aussehen muss, um die Sache kümmern. Dabei sollte aber der Grundsatz ein bisschen pro Regierung zu berichten nicht vergessen werden.

Schließlich bezahlen wir der Türkei 6 Milliarden Euro, was pro deutschen Bürger 75.000 €, also der Wert eines Oberklassewagens ist. Will die ARD uns jetzt lächerlich machen wenn Sie dieses kleine Einreiseproblem so aufbauscht?

Vielmehr sollte über den Vorfall als bunte, begrüßenswerte Abwechslung im grauen Korrespondentenalltag berichtet werden!

Was ist also in die ARD gefahren. Die Beamten des Istanbuler Flughafens fühlen sich nun vermutlich herabgewürdigt und diskriminiert. Volker Schwenk sollte sich bei Ihnen dringend entschuldigen!

Dieser Fall wirft erneut ein Schlaglicht auf die krude Rechtsauslegung der durch Zwangsgebühren finanzierten Sender.

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