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Merkel erwägt eigene Pyramide in Bonn

Geht nicht allein

Sichtlich beeindruckt war die Kanzlerin von den Feierlichkeiten zum Begräbnis von Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher (Genschman) in Bonn. Nun plant sie Großes.

Die ehemalige Bundeshauptstadt hat in überzeugender Form bewiesen wie eine Feierlichkeit dieser Dimension stimmungsvoll zu begehen ist.

Aus gewöhnlich gut informierten Kreisen verlautet nun die Sorge von Merkel, dass ähnliche Feierlichkeiten in Berlin durch Verzögerungen und Fehlplanungen viele Jahre dauern könnten. Um das beim eigenen Begräbnis zu vermeiden könnte die Kanzlerin der Herzen Bonn als Austragungsort im Visier haben.

Dabei könnte die Zeremonie erstmals von der steigenden Zahl ausländischer Mitbürger beeinflusst werden. Da Migranten und Rentner die Wählerbasis der CDU stellen könnte sich diese Entscheidung als taktisch kluger Schritt erweisen und illegalen aus Ägypten die Integration erleichtern.

Da mit der Flüchtlingswelle bewiesenermaßen auch viele nicht asylberechtigte Ägypter nach Deutschland kamen ist es eine interessante Option diesen eine Brücke in Form einer Pyramide, für das zukünftige Begräbnis der Kanzlerin, zu bauen bzw. diese bauen zu lassen. An dem Bau einer Pyramide sind mehrere tausend Arbeiter beschäftigt.

Aufgrund der Altersstruktur der Flüchtlinge ist es durchaus möglich darunter noch Fachleute zu finden die an den originalen Pyramiden mitgebaut haben. Die Pyramiden könnten in der Nähe des Rheins in Bonn erbaut werden, so dass die Steinblöcke auf dem Wasserweg dorthin transportiert werden können. Das letzte Stück ziehen die Ägypter sie auf Schlitten. Dafür müssten diese noch nicht einmal lesen oder schreiben können.

Nach dem Bau der Pyramide würden dann die Muselmanen ehrenhalber eingebürgert. Man hätte damit gleichzeitig die Wählerbasis der CDU gestärkt.

Im Falle eines Pyramidenbaus wäre es allerdings notwendig das Verhältnis zu der NSA (Amerikanischer Geheimdienst) zu überdenken. Schließlich sollte der Eingang zu den Grabkammern geheim bleiben. Eine Option wäre auch den Eingang von den Architekten des neuen Berliner Flughafens entwerfen zu lassen. Dessen Architektur würde dann auch die NSA nicht verstehen. Dafür würde sich das Risiko einer verspäteten Fertigstellung erhöhen, falls der Eingang überhaupt funktionieren würde.

Natürlich würde das gesamte Parlament von dieser Maßnahme profitieren. Nach altem Brauch nimmt der Herrscher seinen Hofstaat bei seinem Ableben mit. Dies könnte das Interesse an Merkels Wohlergehen unter den Delegierten erheblich steigern.

Zur weiteren Recherche: Öger Tours bietet Journalisten interessante Rabatte für Ägyptenreisen bei vorgelegtem Presseausweis.

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